Japan entdecken - Goldene Route Plus

Dauer: 14 Tage

Ziele : Osaka, Himeji, Nara, Kyoto, Ōmihachiman, Biwa-See, Kanazawa, Nagano, Jigokudani, Matsumoto,
Berg Fuji und Tokio

Diese Japan-Rundreise führt in die Metropolen Tokio und Osaka, sowie das kulturelle Zentrum Kyoto. Sie entdecken Teeplantagen und Bambuswälder; Japans grössten See, die japanischen Alpen und den heiligen Berg Fuji.

Sie entdecken Japan mit Bus, Bahn und natürlich dem Shinkansen in Begleitung einer deutschsprachigen Reiseleitung.

Highlights:

  • Metropolen Tokio und Osaka
  • Japans schönstes Schloss – Himeji
  • Teeplantagen und Bambuswälder in Kyoto
  • Shinkansenfahrt
  • Heisse Quellen und badende Affen
  • Onsen am Berg Fuji
  • Japans schönster Garten in Kanazawa
Kultur und Kulinarik:
  • Geisha-Entertainment in Kyoto
  • Tempelübernachtung
  • Zen Meditation
  • Japanische Teezeremonie
  • Besuch eines Sumo-Trainingszentrums
  • Einführung in die japanische Keramikkunst
  • Kulinarischer Abendausflug in Tokyo
  • Japanische Craftbier-Verkostung
 
Bei J-Navigator selbstverständlich:
  • Erfahrene, zweisprachige deutsche Reiseleitung
  • Ausgewählte 3-4* Hotels, familiengeführte Gästehäuser und Zen-Tempelübernachtung
  • Umfangreiches & authentisches Kultur- und Erlebnispacket
  • Besuch auch von ländlichen Regionen abseits der Touristenzentren
  • Unvergesslich: Land und Leute kennenlernen
  • Wir legen Wert auf kurze und entspannte Reisewege

Reiseablauf (14 Tage)

  • Osaka (2 Tage)
    (inkl. Tagesausflug Himeji & Kobe)
  • Kyoto (4 Tage)
    (inkl. Nara, Teeplantagen und traditonelle Keramik)
  • Biwa-See (1 Tag)
    (
    historisches Omihachiman, Nagahama)
  • Kanazawa (1 Tag)
    (japanische Gartenkunst & Geisha-Viertel)
  • Nagano (1 Tag)
    (inkl. Zen-Tempelübernachtung)
  • der heilige Berg Fuji (1 Tag)
  • Tokio (3 Tage) und das moderne Japan

Detaillierte Preise auf Anfrage

Das Reisepacket im Detail

Das Dotonbori Ausgehviertel in Osaka

Tag 1 & 2 : Abreise aus Deutschland und Ankunft in der Metropole Osaka

Nach Übernachtflug Ankunft am Flughafen Osaka (KIX) Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Nach dem Check-In im zentralgelegenen Hotel führt Sie Ihre Reiseleitung durch das berühmte Ausgehviertel am Dotonbori-Kanal. Genießen Sie zum Kennenlernen ein japanisches Begrüßungs-Dinner.

Burgkomplex Himeji

Tag 3 : Ausflug zur schönsten Burg Japans Himeji und zur Metropole Kobe

Mit dem Shinkansen geht es in weniger als 45 Minuten in das 120 Kilometer entfernte Himeji. Hier besuchen Sie das berühmte UNESCO-Weltkulturerbe, den Burgkomplex von Himeji, die ob ihres weißen Sichtmörtels den Beinamen „Silberreiher“ erhalten hat. Neben dem Inneren des Burgturms, der noch Original aus dem 17. Jahrhundert stammt, erkunden Sie die zahlreichen Nebengebäude und berauschen sich bei Frühjahresterminen an den pinken Blüten hunderter Kirschbäume. Zum Schlosskomplex gehört auch der Kokoen-Wandelgarten, von dem sich malerische Blicke auf den Burgfried werfen lassen. Am Nachmittag geht es per Shinkansen und Zug in die kosmopolitische Hafenstadt Kobe, bekannt auch durch das weltberühmte Kobe-Rindfleisch. Wir besuchen das moderne Stadtzentrum sowie das Chinatown-Viertel Nankinmachi. Das Viertel bietet eine faszinierende Mischung aus chinesischer und japanischer Kultur und bietet auch kulinarisch einen bunten Mix der beiden Kulturen an. Natürlich haben Sie auch Gelegenheit, das weltberühmte Kobe-Rindfleisch zu probieren. Dieses marmorierte, zarte und geschmacksintensive Rindfleisch stammt von lokal gezüchteten und aufgezogenen Tajima-Rindern und ist ein internationale Genusskonstante unter Gourmets.

Die Rehe in Nara gelten als heilig.

Tag 4 : Rehe in Nara und Teaplantagen in Uji

Heute geht es zur Wiege der japanischen Kultur, in die Kleinstadt Nara. Sie besuchen unter den UNESCO-Weltkulturerbestätten das größte Holzgebäude der Welt, den Todaiji-Tempel, der zudem die größte Gussbronze der Welt beherbergt und die bis 2018 wiedererrichtete „Goldene Halle“ des Kofukuji-Tempel, der auch durch seine fünfgeschossige Pagode aus dem 15. Jahrhundert besticht. Aber nicht nur für ihre Heiligtümer ist die Stadt bekannt. Zahme Zwerghirsche streifen teilweise in Rudeln durch die Stadt und lassen sich auch füttern. Aber Vorsicht! Wenn die Hirsche wittern, dass Sie die lokal verkauften „Rehkekse“ dabei haben, kann es zu ulkigen Szenen mit schnappenden und zwickenden Rehen kommen. In den mit Teeplantagen übersäten Hügeln von Wazuka widmen Sie sich anschließend dem wohl wichtigsten Getränk Japans. Nach einer Einführung in den Teeanbau und Verkostung, heißt es Hands-On! Mit den Dorfbewohnern machen Sie heute Mochi-Süßigkeiten mit Matcha (pulverisierten Grüntee), der natürlich auch aus der Region kommt. Bei ausgesuchten Terminen lernen Sie auch, wie das Teepflücken per Hand funktioniert.

Miho Museum, einzigartiges Kunstmuseum

Tag 5 : Einzigartiges Kunstmuseum und Keramika Region Shigaraki

Per Reisebus brechen Sie in die Berge östlich von Kyoto auf und besuchen eines der großen architektonischen Highlights Japans überhaupt: das Miho-Museum des Architekten Ieoh Ming-Pei. Das 1997 eröffnete Haus, für das ein ganzer Berg abgetragen wurde, liegt wie der mystische Ort Shangri-La in Mitten sanft geschwungener Waldhügel und beherbergt die reichhaltige Kunstsammlung der Miho-Familie. Neben den exquisiten Exponaten ist der Hauptdarsteller dieses Besuches das außergewöhnlich gestaltete und von natürlichem Licht durchflutete Museumsgebäude selbst, welches nur durch einen eigens angelegten Tunnel mit anschließender Hängebrücke betreten werden kann. Im Anschluß besuchen Sie eine lokale Töpferei im nahegelegenen Ort Shigaraki, bekannt durch seine jahrhunderte alte Töpfertradition und eine von der sechs großen Töpferregionen Japans. Ihre Reiseleitung führt Sie zum Ausklang durch die malerischen Gassen des historischen Stadtzentrums.

Der goldene Pavillion Kinkakuji.

Tag 6 : Kyoto - Alte Kaiserstadt und traditionelles Herz Japans

Heute wartet die alte kaiserliche Hauptstadt Japans darauf, durch Sie entdeckt zu werden. Bereits Ende des 8. Jahrhundert gegründet, ist Kyoto mit Abstand die historisch sehenswerteste Stadt Japans mit den meisten UNESCO-Weltkulturerbestätten Japans, da sie auch im Verlauf des Zweiten Weltkrieg nur wenig beschädigt worden ist. Sie beginnen mit dem wohl bekanntesten Heiligtum Japans: dem UNESCO-Welterbe des goldenen Tempels Kinkakuji. Dieser mit mehr als 20 Kilo Gold bedeckte Pavillon mit drei Geschossen geht auf eine Tempelgründung im 14. Jahrhundert zurück und gilt mit seinem Garten als Inbegriff klassischer japanischer Ästhetik. Durch den großen Stadtgarten Kyotos geht es nun zum alten Gosho- Kaiserpalast. Die meisten Gebäude, die Thronhalle und die wunderschönen Gärten wurden zum Großteil im 19. Jahrhundert neu errichtet und der Großvater des heutigen Kaiser, Hirohito, hat hier seine Jugend verbracht. Im Anschluß entspannen Sie sich bei einer traditionellen Kyotoer Teezeremonie. Am Nachmittag geht es für Sie zu den Hügeln des UNESCO-Welterbestätten des Kiyomizu-Tempels. Sie genießen den Ausblick von der Terrasse des Kiyomizu-Tempels, von der sich im Mittelalter junge Herren als Mutprobe stürzten. Nach einer kleinen Verschnaufpause im Treiben des Ninen- und Sannen-Zaka-Hügels unterhalb des Tempels, geht es zurück in Ihr Hotel. Der frühe Abend gehört aber noch einem ganz besonderen Star der japanischen Kultur, der außerhalb Japans nur in Filmen oder auf Fotos erlebt werden kann: der Geisha. Im Frühjahr erleben Sie diese bezaubernd schönen Damen traditioneller Unterhaltungskunst im Rahmen der Kirschblütentänze. Bei anderen Reiseterminen erhalten Sie im Rahmen eines abendlichen Dinners die Gelegenheit die Damen aus nächster Nähe kennenzulernen und sich am Anblick ihrer Kimonos, dem einmaligen Makeup und der üppigen Haarpracht zu erfreuen.

Der Bambuswald von Arashiyama

Tag 7 : Kyoto - Arashiyama, Bambuswälder und Kulturexperience

Heute begleitet Sie Ihre Reiseleitung zu einem ganz besonderen Kulturerlebnis. In der mehr als 150 Jahre alten Stadtvilla “Tondaya” haben Sie die Möglichkeit, nochmals selbst Hand anzulegen. Sier haben die Wahl, ob Sie mit kompetenter japanischer Anleitung an einem Kurs für Ikebana, der japanischen Blumensteckkunst teilnehmen oder erlernen, wie man mit Tusche, Pinsel und japanischem Papier japanische Kalligraphie herstellt. Egal welche Option Sie wählen, genießen Sie den Blick in den alten japanischen Innengarten und erleben die in Kimonos gewandeten Damen, die Ihnen beim Blumenstecken und Malen unter die Arme greifen.
Am Nachmittag geht es zu einer der großen Sehenswürdigkeiten Japans: dem Sagano Bambuswald von Arashiyama. Bereits im 14. Jahrhundert erfreuten sich Japans Aristokraten am Müßiggehen im Schatten des Bambusheins, der heute, wie alle Berge um Kyoto, unter strengem Naturschutz steht.
Direkt am Fuße des Heins befindet sich das weitläufige Areal des Tenryuji-Tempels mit seinen zahlreichen Einzelgärten und verstreuten Tempelgebäuden. Als Teil des UNESCO-Weltkulturerbes besteht der Komplex seit dem 14. Jahrhundert und lädt als einer der großen Zen-Tempel Japans mit seinen fein geharkten Kiesgärten zum Meditieren und zur Kontemplation über diese wundervolle Reise ein.

 

Ōmihachiman, historisch erhaltene Handelsstadt

Tag 8 : Ōmihachiman, historische Handelsstadt an Japans größtem See

Der heutige Tag ist ganz Japans größtem und ältesten See und seinen historischen Städten gewidmet. Sie machen Halt in der mittelalterlichen Stadt Omihachiman. Nach einer kurzen Seilbahnfahrt zum buddhistischen Heiligtum der Stadt, genießen Sie einen guten Blick auf den größten Binnensee Japans, den Biwa-See. Es geht vorbei am Shinto-Schrein des Ortes zu einem Spaziergang entlang des malerischen Altstadtkanals. Sie besuchen zudem eines der zahlreichen Projekte zur Wiederbelebung der Stadt und unterhalten sich mit einem Experten über nachhaltige Förderung und die Vermarktung lokaler Produkte ländlicher Regionen. In Omihachiman haben zahlreiche junge Japaner von Verfall und Abriss bedrohte Häuser renoviert und zur modernen Verwendung umgebaut und kämpfen so gegen die Effekte des demographischen Wandels, der fast alle ländlichen Regionen Japans betrifft. Am Nachmittag fahren Sie zum Wahrzeichen des Biwasees, dem im Wasser stehenden roten Schreintor (Torii) des Shirahige Schreins.  Sie besuchen außerdem einen der schönsten Kiefernstrände des Biwasees. Am frühen Abend geht es weiter zum historischen Städtchen Nagahama am Nordufer des Sees. Abendlicher Bummel durch das mittelalterliche Stadtzentrum mit seinen Restaurants und Bars.

Der Kenrokuen-Garten in Kanazawa

Tag 9 : Kanazawa und der Kenrokuen-Garten

Per Expresszug geht es am Morgen die alte Samurai-Stadt Kanazawa, in der Geschichte und Gegenwart imposant aufeinandertreffen. Sie besuchen zuerst einen der großartigsten klassischen Gärten Japans, der auch zu den drei schönsten des Landes gezählt wird: den Kenrokuen-Wandelgarten. Auf einem Höhenplateau mitten in der Stadt gelegen, gibt es in diesem seit den 1620er Jahren stetig erweiterten Gartenkomplex zu jeder Jahreszeit unbeschreiblich schöne Blickachsen, in denen sich auch Japanerinnen in Kimonos gewandet in Szene für Fotos setzen. Von hier geht es weiter zum Museum des 21. Jahrhunderts oder dem Museum für Noh-Theater. Mit einem Kombi-Ticket können Sie sich beide außergewöhnliche Sammlungen anschauen. Ihre Reiseleitung erklärt Ihnen gerne die Besonderheiten des Noh-Theaters und informiert Sie über die aktuellen Ausstellungen. Das Gebäude der SANAA-Architekten des Museums des 21. Jahrhunderts ist allein wegen seiner kubischen Elemente und hochmodernen Ring-Form bereits eines der modernen Highlights der Stadt. Zur Mittagspause spazieren Sie von hier zum historischen Innenstadtteil Higashichaya. Heute für seine traditionellen Häuser, Süßigkeitenmanufakturen, Cafés und Restaurants bekannt, leben hier auch die Geishas von Kanazawa. Lassen Sie sich kulinarisch  berauschen und kosten Sie eine der traditionellen Süßigkeiten, die sich stark von ihren europäischen Pendants unterscheidet.

Zen-Meditation

Tag 10 : Nagano, Tempelübernachtung und Zenmeditation

Mit dem Shinkansen geht es am Vormittag in die Alpenstadt Nagano. Sie besuchen Pilgertempel Zenkoji, das Hauptheiligtum der Stadt, in dem laut Legende die älteste Buddha-Statue Japans aufbewahrt wird, die im 6. Jahrhundert durch koreanische Mönche in das Land der aufgehenden Sonne kam. Im Anschluß richten Sie sich in einer traditionellen Tempelherberge ein und werden durch die Mönche und begleitet durch Ihre Reiseleitung in die Zen-Meditation eingeführt. Am Abend verkosten Sie zudem die traditionelle Tempelküche und übernachten ebenfalls in Ihrer Tempelherberge. Sie haben die Möglichkeit am frühen Morgen an einer buddhistischen Gebetszeremonie teilzunehmen.

 

Badende Japan-Makaken in Jigokudani

Tag 11 : Badende Makaken und das schwarze Schloss in Matsumoto auf dem Weg zum heiligen Berg Fuji

Der Höhepunkt dieses Tages wartet auf Sie heute in den Tiefen der Wälder von Nakano: der Jigokudani Affenpark. Die hier wild lebenden Japan-Makaken-Rudel kommen täglich zusammen, um sich bei kalter Witterung in den hier erhaltenen heißen Quellpools aufzuwärmen. Wer kennt sie nicht, die Fotos der badenden Affen, die sich selbst bei starkem Schneefall entspannt im heißen Quellbad niederlassen. Auf dem Weg zum heiligen Berg Fuji machen Sie anschließend einen Zwischenstopp in dem bezaubernden Städtchen Matsumoto. Sie besuchen die erste Burganlage auf dieser Reise und den charakteristischen schwarzen Burgturm. Ob der Farbgebung trägt sie den Beinamen „Krähenburg“, gehört zu einer des ältesten Japans und versetzt uns zurück in die Zeit der Samurai und Feudalherren. In Matsumoto wird zudem das traditionelle Puppen- und Figurenherstellen für Hausschreine und Festaufbauten gepflegt, dem Sie sich bei einem Rundgang durch die pittoresken Altstadtstraßen widmen. Am Nachmittag geht es für Sie weiter zum Fuji-Hakone-Nationalpark. Sie besuchen am Ende einer langen Treppe die auf einem Hügel gelegene Chureito-Pagode und genießen bei guter Sicht (wetterabhängig) einen perfekten Blick auf den heiligsten Berg Japan: den Fuji. Mit seinen 3.776 Metern ist dieser gleichzeitig auch der höchste Berg Japans und weiterhin ein aktiver Vulkan, was sich auch an seiner markanten und fast perfekten Kegelform erkennen lässt. Nach einem Spaziergang zum nahegelegenen Kawaguchi-See, einem der fünf großen Fuji-Seen, checken wir bei unserer heutigen Unterkunft ein, die über eine hauseigene heiße Quelle (Onsen) verfügt. Nutzen Sie die Gelegenheit für ein ausgiebiges Bad und lassen Sie die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren.  

Das traditionelle Asakusa-Viertel in Tokio.

Tag 12 : Metropole Tokio

Per Reisebus geht es am Morgen in die Hauptstadt und Metropole Japans: Tokyo! In einen fast verzauberten Wald uralter Bäume befindet sich  das wichtigste Shinto-Heiligtum der Stadt: der Meiji-Schrein. Dieser 1921 fertiggestellte Schrein beherbergt die göttlichen Seelen des Meiji-Kaisers und seiner Gemahlin. Der Meiji-Kaiser wird hier als Gott der Gelehrsamkeit verehrt, weshalb gerne Schüler und Studenten hier für das Bestehen von Prüfungen beten. Direkt vor dem Garten befindet sich der verrückte Mode-Stadtteil Harajuku mit der schreiend-bunten Shopping-Straße Takeshitadori. Von hier setzen Sie die Fahrt  fort und besuchen den frisch restaurierten Zentralbahnhof von Tokyo, der Ende des 19. Jahrhunderts dem Backsteingebäude des Amsterdamer Hauptbahnhofs nachempfunden wurde. Selbst der Kaiser nutzt diesen Bahnhof regelmäßig. Daher gibt es für ihn und die Familie einen extra Eingang. Apropos Kaiserfamilie: Wie wäre es mit einem Besuch der Palastanlage unweit des Bahnhofs? Wie Soldaten stehen kunstvoll beschnittene Kiefern um das Palastareal verteilt auf perfekt gepflegten Rasenflächen. Hier lebt die Kaiserfamilie zurückgezogen und abgeschirmt von der Öffentlicheit. Von hier aus geht es zu Fuß weiter zum luxuriösen Shopping-Areal der Ginza. Neben allen westlichen Luxusmarken lohnt sich hier der Besuch der großen Departmentstores, um genau zu beobachten, was Japanern am meisten Spaß macht: Shoppen. Sie wollten schon immer einmal weiße Albino-Erdbeeren und Melonen für umgerechnet mehr als 100 Euro erwerben? Im Takashimaya-Supermarkt ist das gar kein Problem! Am späten Nachmittag wartet noch das letzte Highlight des Tages auf uns: der Besuch der hyper-modernen Multimedia Lichtinstallationen des Teamlab-Künstlerkollektives im TeamLab Planetes auf der künstlich aufgeschütteten Insel Odaiba. Freuen Sie sich auf ein wahrlich poetisches und multisensorisches Erlebnis und auf einen vollkommen neuen Blick auf moderne Medienkunst.

Der nächtliche Blick vom Shibuya-Scramble Hochaus

Tag 13 : Metropole Tokio

Heute setzen Sie Ihre kontrastreiche Erlebnistour durch Tokyo fort und beginnen in der Nachbarschaft von Asakusa mit dem Besuch einer Sumo-Trainingsstätte. Die mythischen Wurzeln dieses heute weltweit bekannten Sports reichen mehr als 1.500 Jahre zurück. Angeblich besiegte einst der Gott Takemikazuchi seinen Kontrahenten im Wrestling und eroberte so einen Teil Japans. Lange galt der Sport als rein Japanisch, erfreut sich aber heute auch unter Ausländern sehr großer Beliebtheit, was sich auch an den Nationalitäten der professionellen Sumo-Wrestler ablesen lässt. Zur Mittagspause geht es für Sie weiter zum schrillen Stadtteil Akihabara, in dem sich alles um Manga, Anime, Computerspiele und Maids (Mädchen in Dienstmädchenkleidern) dreht. Hier besuchen wir auch die „Akihabara Culture Zone“, um zu sehen um welche „Kunst“ es sich für die Fans in Japan dreht. Um sich von der flirrenden Bilderwelt Akihabaras zu erholen, machen Sie einen kurzen Abstecher in den wunderschönen Ueno-Park, der einst als großer Stadtpark nach europäischem Vorbild errichtet wurde und heute zahlreiche nationale Museen beherbergt. Darunter auch der Bau des französischen Star-Architekten Le Corbusier, dessen Bauwerke insgesamt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Auch hier ist während der Kirschblüte einer der großen Picknick-Spots. Am Abend erobern Sie den Stadtteil Shibuya mit der meist belaufenen Kreuzung der Welt. Zudem lernen Sie die anrührende Geschichte des treuesten Hundes der Welt “Hachiko” kennen, dessen Geschichte mit Richard Gere einst in Hollywood verfilmt worden ist. Ein Besuch der Aussichtsplattform des neu errichteten Scramble Square Hochhaus rundet den Abend ab, denn von hier kann man die meist belaufene Kreuzung der Welt von 230 Metern Höhe aus betrachten Nightview Dinner*

Rückreise nach Deutschland

Tag 14 : Rückreise nach Deutschland

Flughafentransfer vom Hotel und Verabschiedung von Ihrer Reiseleitung. Sayonnara!

Inklusivleistungen

Übernachtungen

  • 9 Nächte in 3-4* Hotels
  • 1 Übernachtung in einem japanisches Gästehaus
  • 1 Tempelübernachtung
  • 1 Nacht in einem tradtionellen Ryokan am Fuji
  • Frühstück bei allen Übernachtungen
  • Mittag- und Abendessen wie in Reisebeschreibung

Transport

  • Flughafen-Transfers
  • Reisebus
  • Bahnfahrten & ÖPNV
  • Gepäcktransport

Programm

  • Reiseleitung durch deutsch- und japanischsprachige Japan-Experten
  • im Reiseprogramm beschriebene Besichtigungen, Kulturprogramm und Experiences

 

Nicht enthalten

  • Flüge Deutschland – Japan
  • Zusatzversicherungen
  • nicht in der Reisebeschreibung enthaltene Mahlzeiten
  • erweitertes Kultur und Experience-Programm


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